Nachrichten aus Münster

50-Jähriger greift Ex-Partnerin mit Eisenstange an - Mordkommission nach versuchtem Tötungsdelikt im Einsatz
Polizei Münster - vor 5 Tagen

Münster (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Münster und der Polizei Münster Am Donnerstagmorgen (12.5., 7:05 Uhr) soll ein 50-jähriger Mann ohne festen Wohnsitz seine ehemalige und von ihm getrennt lebende Lebensgefährtin, eine 44-Jährige aus Münster, mit einer Eisenstange angegriffen und schwer verletzt haben. Eine Mordkommission bei der Polizei Münster unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Frank Schneemann ist eingerichtet. Der Tatverdächtige soll die Frau ersten Erkenntnissen zufolge an der Straße Am Burloh in der Nähe ihrer Wohnung unvermittelt angegriffen haben, als diese zu Fuß unterwegs war. "Dem 50-Jährigen wird vorgeworfen, der Frau mehrmals mit einer Eisenstange insbesondere auf den Kopf, sowie den Oberkörper geschlagen zu haben", erläutert Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt. Erst als der 50-Jährige bemerkte, dass Zeugen auf die Tat aufmerksam wurden, ließ er von seinem Opfer ab, stieg in sein Auto und flüchtete. Hinzugerufene Polizisten verfolgten den Flüchtigen über die Bundesstraße 54 bis nach Laer. Dort nahmen die eingesetzten Beamten ihn fest. "Der Tatverdächtige ließ sich widerstandslos festnehmen, die Ermittlungen zu den Tathintergründen dauern an", so Frank Schneemann. Die Frau wurde ärztlich versorgt, Lebensgefahr besteht nicht. Presseauskünfte erteilt Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt unter der 0251 494-2387. Kontakt für Medienvertreter: Polizei Münster Lydia Pokriefke Telefon: 0251 275-1010 E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de https://muenster.polizei.nrw/ Original-Content von: Polizei Münster, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
Polizei warnt vor Schockanrufen
Polizei Münster - vor 5 Tagen

Münster (ots) - Der Polizei Münster werden aktuell vermehrt sogenannte "Schockanrufe" aus dem gesamten Münsteraner Stadtgebiet gemeldet. Die Anrufer täuschen eine Notlage eines Familienmitgliedes vor, um an größere Geldbeträge zu kommen. Als Notlage wird ein schwerer Verkehrsunfall oder ein anderer tragischer Vorfall vorgegeben. Das Geld wird für eine angeblich dringend erforderliche Behandlung oder Operation oder als Kaution für das beschuldigte Familienmitglied gefordert. Es haben sich bereits mehrere Bankmitarbeiter bei der Polizei gemeldet, weil Münsteraner hohe Geldsummen nach einem Schockanruf abholen wollten. So konnte Schlimmeres verhindert werden. Die Polizei warnt vor diesen Trickbetrugsfällen durch "Schockanrufe" und gibt folgende Tipps: Angerufene sollten stets misstrauisch sein, wenn ein Unbekannter am Telefon einen beunruhigenden oder dramatischen Sachverhalt - wie etwa den Unfall eines Angehörigen - schildert und Geld fordert. Das Erfragen einer Rückrufnummer und die umgehende eigene Kontaktaufnahme mit den Angehörigen wird empfohlen. Im Zweifelsfall sollte immer die Polizei informiert und eine Anzeige erstattet werden. Kontakt für Medienvertreter: Polizei Münster Antonia Linnenbrink Telefon: 0251-275-1010 E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de https://muenster.polizei.nrw/ Original-Content von: Polizei Münster, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
In Schlangenlinien und ohne Licht - Polizei stoppt alkoholisierte Verkehrsteilnehmer in der Innenstadt
Polizei Münster - vor 5 Tagen

Münster (ots) - Die Polizei hat am Mittwochabend (11.5., 22:04 Uhr) und in der Nacht zu Donnerstag (12.5.) drei alkoholisierte Fahrzeugführer aus dem Verkehr gezogen. Am Mittwoch kam einer Streifenwagenbesatzung auf der Soester Straße zunächst ein E-Scooter-Fahrer entgegen, der in Schlangenlinien unterwegs war und die gesamte Fahrbahnbreite nutzte. Kurz nachdem er den Streifenwagen passiert hatte, kollidierte der Scooter-Fahrer mit einem parkenden Pkw. Der 50-Jährige stürzte zu Boden, richtete sich unvermittelt wieder auf und flüchtete mit dem E-Scooter in Richtung Schillerstraße. Die eingesetzten Polizisten folgten dem Mann und stoppten ihn kurze Zeit später. Um 22:45 Uhr hielten Polizisten einen 21-jährigen E-Scooter-Fahrer an der Straße Alter Fischmarkt an. Der junge Mann war den Beamten aufgefallen, da er gemeinsam mit einer Freundin auf dem Zweirad unterwegs war. Bei der Kontrolle rochen die Polizisten Alkohol in der Atemluft des 21-Jährigen. Ein freiwilliger Test zeigte einen Wert von 1,22 Promille. Am Donnerstagmorgen (02:27 Uhr) fiel einer Streifenwagenbesatzung ein Fahrradfahrer am Neutor auf, da er ohne Licht fuhr. Der Aufforderung anzuhalten und sein Fahrrad zu schieben, kam der 25-Jährige nicht nach. Bei der anschließenden Kontrolle rochen die Beamten Alkohol in der Atemluft des jungen Mannes. Ein freiwilliger Test zeigte 1,64 Promille. Alle Verkehrsteilnehmer mussten eine Blutprobe und den Führerschein abgeben. Sie erwartet nun ein Strafverfahren. Kontakt für Medienvertreter: Polizei Münster Angela Lüttmann Telefon: 0251 - 275 1010 E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de https://muenster.polizei.nrw/ Original-Content von: Polizei Münster, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
Jutebeutel aus Fahrradkorb gestohlen - Zeugen gesucht
Polizei Münster - vor 5 Tagen

Münster (ots) - Ein bislang unbekannter Täter ist am Mittwochabend (11.5., 19:15 Uhr) an der Manfred-von-Richthofen Straße mit dem Jutebeutel einer 24-Jährigen geflüchtet. Die Münsteranerin war mit ihrem Fahrrad auf dem Radweg der Manfred-von-Richthofen-Straße in Richtung Andreas-Hofer-Straße unterwegs. Auf Höhe der dortigen Bushaltestelle kam plötzlich der Unbekannte von hinten angefahren und kollidierte fast mit ihrem Hinterrad. Erst nachdem der Dieb über die Andreas-Hofer-Straße in Richtung Wolbecker Straße geflüchtet war, bemerkte die Münsteranerin, dass ihr beigefarbener Jute-Beutel mit "Überflieger" Aufdruck aus dem Fahrradkorb entwendet wurde. Der Flüchtige hat einen dunklen Bart und dunkle Augen. Er ist dünn, trug eine Cappy und war mit einem kleinen, alten Fahrrad unterwegs. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0251 275-0 entgegen. Kontakt für Medienvertreter: Polizei Münster Pressestelle Vanessa Arlt Telefon: 0251/ 275- 1010 E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de https://muenster.polizei.nrw/ Original-Content von: Polizei Münster, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
Ladendieb verletzt Zeugen mit Pfefferspray und flüchtet
Polizei Münster - vor 5 Tagen

Münster (ots) - Ein Ladendieb hat am Mittwochnachmittag (11.5., 14:15 Uhr) einen Zeugen mit einem Pfefferspray verletzt und ist geflüchtet. Der bislang unbekannte Mann hatte einen Supermarkt an der Münsterstraße fluchtartig verlassen und war von einer Mitarbeiterin angesprochen worden. Der Zeuge wurde auf die Situation aufmerksam, verfolgte den Dieb, holte ihn am Von-Grüter-Weg ein und hielt ihn fest. Der Täter befreite einen seiner Arme aus der Umklammerung, zückte ein Pfefferspray und sprühte dem Münsteraner damit ins Gesicht. Anschließend verschwand er. Der Dieb ist etwa 35 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß und schlank. Er hat ein ungepflegtes Erscheinungsbild und war mit einer schwarzen Cappy, einem weißen T-Shirt, einer braunen Weste und einer Jeans bekleidet. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0251 275-0 entgegen. Kontakt für Medienvertreter: Polizei Münster Pressestelle Vanessa Arlt Telefon: 0251/ 275- 1010 E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de https://muenster.polizei.nrw/ Original-Content von: Polizei Münster, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
Hohe Kontrollquote trotz Pandemie: Zoll ging 2021 erfolgreich gegen Schmuggel sowie Sozialversicherungs- und Lohnbetrug vor/Hauptzollamt Münster präsentiert seine Bilanz für 2021

Münster (ots) - Einnahmen von insgesamt knapp zwei Milliarden Euro, eine Vielzahl von Kontrollen bei Unternehmen mit illegalen Geschäftspraktiken und erfolgreiche Schmuggelbekämpfung - die Bilanz des Hauptzollamtes Münster für das vergangene Jahr zeigt einmal mehr, welchen wichtigen Beitrag die Zöllnerinnen und Zöllner für den Staat und die Gesellschaft leisten. Einnahmen insgesamt gestiegen Insgesamt 1,99 Milliarden Euro an Einnahmen weist die Bilanz des Hauptzollamtes Münster für 2021 aus. Diese setzen sich zusammen aus knapp 352 Millionen Euro an Einfuhrumsatzsteuer (Vorjahr 303,6 Millionen), 770,49 Millionen Euro an Kfz-Steuern (774,8 Millionen Euro in 2020), 820,3 Millionen Euro Verbrauchsteuern (2020: 822 Millionen Euro) sowie knapp 46,2 Millionen Euro an Zöllen (Vorjahr: 41,1 Millionen Euro), die jedoch direkt in den Haushalt der Europäischen Union fließen. Die Energiesteuer ist erneut die mit Abstand einnahmenstärkste Verbrauchsteuer: Mit knapp 350 Millionen Euro in 2021 sind die Einnahmen im Vergleich zum Vorjahr (348,7 Millionen Euro) erneut leicht gestiegen. Auf Platz zwei steht weiterhin die Alkoholsteuer mit Einnahmen in Höhe von 321,5 Millionen Euro (Vorjahr: 308,4 Millionen Euro), gefolgt von der Kaffeesteuer mit 101,7 Millionen Euro (111,8 Millionen Euro in 2020). An Stromsteuereinnahmen konnte das Hauptzollamt Münster 2021 knapp 35 Millionen Euro verbuchen (2020: 41,8 Millionen Euro), die Einnahmen der restlichen Verbrauchsteuern wie z. B. Bier- oder Tabaksteuer beliefen sich auf insgesamt 12,4 Millionen Euro (11,41 Millionen Euro in 2020). Kontrolleinheiten steigern ihr Ergebnis im Kampf gegen Schmuggler deutlich In fast allen Tätigkeitsbereichen der Kontrolleinheiten des Hauptzollamtes Münster steigerten sich die Ergebnisse in 2021 im Vergleich zum Vorjahr deutlich. Die Kontrolleinheiten teilen sich auf in die Kontrolleinheit Verkehrswege (KEV) mit Sitz in Coesfeld und die Kontrolleinheit Flughafen (KEFR), die am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) tätig ist. Für die KEV, deren Zuständigkeitsbereich ein Gebiet entlang der deutsch-niederländischen Grenze von Gildehaus bis Isselburg umfasst, stellte die Bekämpfung des Rauschgiftschmuggels im vergangenen Jahr einen besonderen Schwerpunkt dar. Die KEFR dagegen verhinderte vor allem Steuerhinterziehungen auf Tabakprodukte sowie die unversteuerte Einfuhr von Goldschmuck. Wegen des durch die Corona-Pandemie nach wie vor eingeschränkten Flugreiseverkehrs unterstützten die Beamtinnen und Beamten dieser Kontrolleinheit in 2021 regelmäßig ihre Kolleginnen und Kollegen der KEV. Die Beschäftigten der KEV kontrollierten im vergangenen Jahr insgesamt 12.477 Fahrzeuge, Busse und Züge (9.300 im Vorjahr), 17.620 Personen wurden überprüft (2020: 12.300). 1.323-mal gab es Beanstandungen (Vorjahr 936), die zu insgesamt 50 Festnahmen (Vorjahr 28) und 1.240 eingeleiteten Strafverfahren führten. Im Rahmen ihrer Kontrollen beschlagnahmten die Zöllnerinnen und Zöllner u. a. 35,5 kg Marihuana (Vorjahr: 12 kg) und 33,5 kg Amphetamine (Vorjahr: 9 kg), 0,9 kg Heroin (Vorjahr: 4,4 kg) sowie 9,2 kg Kokain (Vorjahr: 2,2 kg). Auch mehr als zehn Kilogramm des verbotenen psychoaktiven Rauschmittels 3-CMC, oder auch Clophedron genannt, beschlagnahmten die Beamtinnen und Beamten. Weiterhin stellte die KEV 31 Waffen und Waffenteile (Vorjahr 27) sowie 80 kg Wasserpfeifentabak und 44,5 kg unversteuerten Kaffee sicher. Die KEFR am FMO überprüfte 41.266 Reisende (2020: rund 11.300) und 68.645 Gepäckstücke (17.000) hinsichtlich der mitgebrachten Waren. Diese Steigerung zu 2020 kam trotz der aufgrund von Corona fehlenden Drittlandsverbindungen im Januar, Februar und Mai zustande. Dabei gab es mehr als 400 Beanstandungen (Vorjahr 135), die zu 32 Strafverfahren (2020: 9) führten. 371-mal ahndeten die Zöllnerinnen und Zöllner Verstöße über die Zahlung eines sogenannten Zuschlags - insgesamt mit 26.000 Euro. Erneut fanden die Zollbeamtinnen und -beamten am FMO vor allem Zigaretten (rund 115.600 Stück, 2020 27.000 Stück), die unversteuert ins Land gebracht werden sollten. Darüber hinaus stießen sie auf 15,2 kg unversteuerten Tabak (Vorjahr 3 kg), Goldschmuck im Wert von 63.900 Euro (2020: rund 20.000 Euro) und Bekleidung im Wert von 11.500 Euro. Weiterhin zogen sie in 36 Fällen (2020: 19 Fälle) Nahrungsmittel tierischen Ursprungs aus dem Verkehr, die aus lebensmittelrechtlichen Gründen nicht eingeführt werden durften. Artenschutzrechtlich kam es dagegen im vergangenen Jahr zu keinerlei Beanstandungen. Finanzkontrolle Schwarzarbeit erfolgreich im Kampf gegen Sozialversicherungsbetrug Die Beschäftigten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) gingen auch im vergangenen Jahr erfolgreich gegen Schwarzarbeit, illegale Beschäftigung und die Umgehung der Pflicht zur Zahlung des gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohns vor. Die Zöllnerinnen und Zöllner an den beiden FKS-Standorten Münster und Gronau prüften insgesamt 708 Unternehmen (Vorjahr 738) und 10.036 Personen. Insgesamt 1.412 Strafverfahren (2020: 1.177) und 479 Ordnungswidrigkeitenverfahren (679 in 2020) wurden eingeleitet. Freiheitsstrafen in Höhe von insgesamt knapp 31 Jahren (2020: 13 Jahre) verhängten die Gerichte im vergangenen Jahr in Fällen, die auf Kontrollen der FKS zurückgehen, sowie Geldstrafen in Höhe von 393.000 Euro (187.000 Euro im Vorjahr). An Buß- und Verwarngeldern wurden rund 220.000 Euro festgesetzt (2020: 270.000 Euro). Die von der FKS aufgedeckte Schadenssumme aufgrund von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten belief sich 2021 auf rund 2,7 Millionen Euro (2020: 10,2 Millionen Euro). Warenabfertigungen in den Zollämtern stabil In den fünf zum Bezirk des Hauptzollamtes Münster gehörenden Zollämtern in Bocholt, Coesfeld, Münster, Rheine sowie am Flughafen Münster/Osnabrück werden Waren aus Nicht-EU-Ländern sowie Waren, die in diese exportiert werden sollen, abgefertigt. In 2021 wurden insgesamt 290.648 eingeführte Warensendungen zollrechtlich abgefertigt, 1.299.680 Warensendungen wurden entsprechend für den Export behandelt. Per Paket wurden 4.469 Warensendungen eingeführt und durch die Zollämter überprüft. Dabei kam es in mehr als 100 Fällen zu Beanstandungen. Knapp 24.500 Produkte konnten aufgrund von Mängeln bei der Produktsicherheit, wegen fehlerhafter Deklaration oder Plagiatsvorwürfen vorläufig nicht in den Markt eingeführt werden. Sie wurden größtenteils nach Abschluss des Verfahrens vernichtet. In 120 Fällen wurde dabei gegen den gewerblichen Rechtsschutz verstoßen. 83-mal stellten die Zöllnerinnen und Zöllner Verstöße gegen das Arzneimittelgesetz fest - davon betroffen waren insgesamt gut 10.000 Tabletten und andere Darreichungsformen aus dem Bereich der Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel. Prüfungsdienst nimmt Unternehmen unter die Lupe Der Prüfungsdienst des Hauptzollamtes Münster wurde im vergangenen Jahr knapp 1.600-mal aktiv: Die Zöllnerinnen und Zöllner überwachten in mehr als 1.200 Fällen die korrekte Versteuerung und Verzollung von Waren in ex- und importierenden Unternehmen des Bezirks, in 375 Fällen führten sie teilweise umfangreiche Prüfungen durch. Dabei konnten sie die nachträgliche Erhebung von Zöllen in Höhe von etwa 726.000 Euro und Verbrauchsteuern in Höhe von 2,8 Millionen Euro ermöglichen. Leiterin Astrid Scholz zufrieden mit dem Ergebnis Astrid Scholz, Leiterin des Hauptzollamtes Münster und Vorgesetzte von mehr als 540 Beschäftigten, zeigt sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis: "Trotz der Herausforderungen durch die Pandemie ist es uns im vergangenen Jahr gelungen, stets in allen Bereichen einsatz- und leistungsfähig zu bleiben. Die Ergebnisse sprechen für sich: Durch die Vielzahl von Kontrollen und Prüfungen sowie die zuverlässige Erhebung von Steuern tragen die Beschäftigten des Hauptzollamtes Münster dazu bei, die Finanzierung des Staates sicherzustellen, die Sozialsysteme zu schützen und Kriminellen das Handwerk zu legen." Weitere Informationen erhalten Bürgerinnen und Bürger unter www.zoll.de. Zusätzliche Information: Der Bezirk des Hauptzollamtes Münster umfasst die Kreise Borken, Coesfeld und Steinfurt, die Stadt Münster sowie einen Teil des Kreises Warendorf. Zusätzlich zum Hauptsitz am Linus-Pauling-Weg in Münster und zu den Zollämtern in Bocholt, Coesfeld, Rheine, am Flughafen Münster/Osnabrück sowie dem Zollamt Eulerstraße in Münster verfügt das Hauptzollamt Münster mit der Kfz-Steuerstelle in Rheine und der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) in Gronau über weitere Standorte im Münsterland. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Münster Verena John Telefon: 0251/4814-1306 E-Mail: presse.hza-muenster@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Münster, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
54-Jährige ausgeraubt und schwer verletzt - Zeugen gesucht
Polizei Münster - vor 6 Tagen

Münster (ots) - Am Mittwochmorgen (11.5., zwischen 3:15 Uhr und 3:45 Uhr) hat ein Täter eine 54-Jährige aus Nottuln an der Bahnhofstraße ausgeraubt. Der Angreifer verletzte die Frau schwer. Ein aufmerksamer Zeuge bemerkte die Hilferufe der 54-Jährigen und alarmierte die Polizei. Die Geschädigte gab an, kurz vorher von einem Mann ausgeraubt worden zu sein. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte der Täter das Handy der Frau geraubt, ihr ins Gesicht geschlagen, sie gewürgt und war dann geflüchtet. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten die Beamten zu einem Tatverdächtigen. Die Polizisten nahmen den Mann vorläufig fest. Die Ermittlungen dauern an. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 0251 275-0 zu melden. Kontakt für Medienvertreter: Polizei Münster Lydia Pokriefke Telefon: 0251 275-1010 E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de https://muenster.polizei.nrw/ Original-Content von: Polizei Münster, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
Einbruch am helllichten Tag - Zeugen gesucht
Polizei Münster - vor 6 Tagen

Münster (ots) - Bislang unbekannte Täter sind am Dienstag (10.5., zwischen 9 Uhr und 13:45 Uhr) in eine Wohnung an der Peter-Büsch-Straße eingebrochen. Die Unbekannten gelangten auf bislang unbekannte Weise in das Mehrfamilienhaus. Dort brachen sie dann in die Wohnung in der vierten Etage ein. Ersten Erkenntnissen zufolge beschädigten sie das Schloss der Wohnungstür, verschafften sich so Zutritt zu der Wohnung und durchsuchten sämtliche Räumlichkeiten nach Beute. Die Unbekannten entwendeten eine vierstellige Bargeldsumme, Goldschmuck, einen Laptop und Lebensmittel. Zeugen, die etwas Auffälliges beobachtet haben, melden sich bitte unter der Rufnummer 0251 275-0 bei der Polizei. Kontakt für Medienvertreter: Polizei Münster Lydia Pokriefke Telefon: 0251 275-1010 E-Mail: pressestelle.muenster@polizei.nrw.de https://muenster.polizei.nrw/ Original-Content von: Polizei Münster, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
1 2